Von der Garage
in die Lerchenfelder.
2018 hat Stefan in der eigenen Garage angefangen, kleinere Mengen für Freunde zu rösten. Kein Businessplan, kein Investor — nur die Überzeugung, dass Kaffee besser kann als das, was Supermarkt und Kette servieren.
Die ersten Monate waren Experimente: Bohnen aus verschiedenen Regionen, Röstprofile probiert, verworfen, wieder probiert. Stefan hat jede Charge verkostet, notiert, angepasst. Ein Besessenheit für Details, die bis heute das Haus prägt.
2020 dann der Sprung aus der Garage in die Lerchenfelder Straße 12. Ein Ladenlokal, klein, aber genug Platz für einen 12-Kilo-Trommelröster, eine Espressomaschine und ein paar Tische. Rösterei und Café unter einem Dach — genau so, wie es sein sollte.
Heute kommt der Großteil unserer Bohnen aus zwei Regionen: Yirgacheffe in Äthiopien und Huila in Kolumbien. Beide Direkt-Trade, beide persönliche Beziehungen zu den Farmern. Nicht weil es trendig ist, sondern weil es den besten Kaffee gibt. Punkt.
Drei Überzeugungen.
Direct Trade
Keine Zwischenhändler, keine anonymen Lieferketten. Wir kennen unsere Farmer, besuchen die Farmen, zahlen faire Preise. Das schmeckst du.
Handwerk
12kg-Trommelröster, kein Durchlauf-Industriekram. Jede Charge einzeln profiliert, jeder Sack einzeln verkostet. Qualität ist keine Skala — es ist eine Entscheidung.
Heimat
Wien hat eine Kaffeekultur, die seinesgleichen sucht. Wir respektieren das — und bringen gleichzeitig unsere eigene Handschrift ein. Kein Widerspruch, sondern eine Bereicherung.